Tagged with tränen

Zwei Seelen

Zwei Seelen

Dort sah ich dich stehen kleine Seele und dort sah ich dein Herz kleiner Mensch: Mein Herz fühlte dich und meine Seele verharrte – und deine Tränen spürte ich mit jeder Faser meines Körpers. Meine Hände streckten sich und meine Arme suchten deine die Seelen fanden Trost und die Herzen waren groß. Unsere Wesen trafen … Weiterlesen

Winterherz

Winterherz

An manchen Tagen scheint der Zauber des Sommers fern’ und ich spüre erneut wie im Rausch jenen altvertrauten Schmerz, ein trauriges Winterblatt schneebedeckt in meiner Hand. Fern und ferner trägt mich die süße Melodie meiner liebsten Erinnerung und mir war, als wäre in mir dünnes Eis – das Herz zu Winter erfroren. Kalt und kälter … Weiterlesen

Fort

Fort

Meine Liebe, die du gingst ich schreibe dir im Schmerz, in Dankbarkeit und Wärme, in Kälte und mit Herz — jede einzelne Zeile, mit jeder kleinen Letter den Himmel fortgeküsst deiner Sonne, dir zuliebe. Könnte ich noch einmal sehen, noch einmal halten dein Gesicht mit jenem einem Lachen — was würde ich geben für jene … Weiterlesen

Freundschaft

Freundschaft

Ob mit Fell und Pfot‘ mit Fuß und Hand, stets auch dort in jedem Land; ob nun zum Gruß, mit Herz und Wort, bei uns stets, an jedem Ort. Ein Freund bei Regen, immerzu, und hellem Scheine auch; zu geben Trost und Wärme süß, so ist’s Freundschafts Brauch. Einmal mehr zu sagen laut, „Danke auch, … Weiterlesen

Der Wahrheit Dorn

Der Wahrheit Dorn

Ein Schweigen der Distanz in Ferne wie auch Nähe, mir so spürbar wie das Eis um Worte hart und kalt, unausgesprochen. Erkennbar der Kurs des Schiffes einst Vertraut, längst aufgebrochen still in Welten fern und fremd, bloß Geist der Erinnerung. Gestraft von Lügen deiner Augen Blick und Lachen, ein Leid verdeckt vom Schein mit falscher … Weiterlesen

In süße Freiheit

In süße Freiheit

Wie Steine fielen die Tränen hinein in’s klare Wasser, und glitzern wie die Sterne hell als wäre alles nie gewesen. Erfrischt die müden Knochen und Augen schläfrig auch, der Seele stiller Weckruf zurück zur Wurzel führend. Geblieben nichts von Trauer und dem Schmerz, der saß im Herzen tief, wie Dornen spitz und Nadeln fein. Es … Weiterlesen

Tränen

Tränen

Und es werden Tränen geweint, heraus aus Kummer, heraus aus Schmerz, und gleich den vielen Tropfen eines regnerischen, grauverhangenen Tages laufen sie langsam an den Wangen herab. Den Schmerz und den Kummer heraufbeschwören wollten wir nicht, doch ist er nun da, leise und still als Gast, doch in seiner Präsenz unübersehbar. Wir wollen sie hinfortwischen … Weiterlesen