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Als deine Augen mir noch waren das Meer

Als deine Augen mir noch waren das Meer

Erinnerst du dich wie deine Augen mich, freudig von der Sonne, vom blauen Meere liebkost vertraut und innig gleich, unberührt auf meine Lippen geküsst haben?, füreinander, miteinander schweigend über bloße Freundschaft hinaus. Noch immer halten meine Arme dich in ihrem Sehnen an der Küste meiner Seele, liebend und verstört ob der Stille unseres Himmels. Noch … Weiterlesen

Geküsst (und doch nur ein Traum)

Geküsst (und doch nur ein Traum)

Tag für Tag und jede Nacht denke ich an dich wie die Liebenden ihren sterbenden Herzen gedenken Tag für Tag und jede Nacht hält dein Herz mich warm … (in längst kalten Armen) . Ein Bild sanft wie ganze Bücher gefüllt mit unzähligen Geschichten vor den Augen meiner Seele die ich nie mehr als nur … Weiterlesen

In deinen Augen

In deinen Augen

Die schönste Farbe die ich kenne ist das Blau in deinen Augen Wie der Himmel ein Stück Unendlichkeit trägt bei Tag und bei Nacht. Die schönste Farbe die mich berührt ist das Blau in deiner Seele Wie das Meer still auf sanften Wellen tanzt mein Herz trunken macht.

Blau

Blau

“[…] Ich schaute auf die gleichmäßigen Züge ihres schlafenden Gesichts, lauschte ihrem Atem und sog den Duft ihrer unnachahmlichen Leichtigkeit ein. Sanft drückte ich ihren kleinen Körper an mich und strich ihr eine Strähne schillernden, blondes Haares aus dem Gesicht. Fasziniert schaute ich auf ihr friedvolles Gesicht und dachte zurück an die Zeit, in der … Weiterlesen

Der Himmel in meinem Herzen

Der Himmel in meinem Herzen

Ich treibe ohne Kompass auf dem Boot drehe mich im Kreis auf der Suche jeder Traum jeder Gedanke in Blau spiegelt dich. Kein Tag, kein Moment keine Stunde vergeht – ohne dich im leisen Wind des Erinnerns träge schlägt mein Herz im Kopf kreist in Wellen auf dem Meer. Ich treibe ohne Kurs ein gefühltes … Weiterlesen

Herbst

Herbst

Ein heißer Kaffee dampft in meinen Händen, spiegelt müde-warm die matten Lichter himmelnasser Schwärze und hält die Hitze in mir wohlig für den Moment — an einem Tag, in dem die Trauer spricht, das Einsamsein zur Gänze singt. Ich halte Splitter meines Herzens rot und brach wie trockener Sand in den Fäusten ehe Treibsand zwischen … Weiterlesen

Fort

Fort

Meine Liebe, die du gingst ich schreibe dir im Schmerz, in Dankbarkeit und Wärme, in Kälte und mit Herz — jede einzelne Zeile, mit jeder kleinen Letter den Himmel fortgeküsst deiner Sonne, dir zuliebe. Könnte ich noch einmal sehen, noch einmal halten dein Gesicht mit jenem einem Lachen — was würde ich geben für jene … Weiterlesen

Sehnen

Sehnen

Es sehnte mich nach dir, einer Haut von vertrauter Wärme war auch längst vergangen, längst nur kalte Asche; wie des Mondes stillen Klagens, seiner Lieder Glanz verblasst von Nächten Hand mit kalter Schneide schwarz bemalt, erregt. Ein Flammen nur im Nichts, der Schatten Dornen brennend bunt mich auch wiegt freudenlos im Schlaf ohne jeden Traum.

Ein Meer aus Herz

Ein Meer aus Herz

 Ließe sich ein bloßer Tropfen Herzblut in ein Meer verwandeln, wie viele würden niederfallen und die Erde rot tränken; wie würde entflammen der Schoß aller Gefühle und sich enthüllen in Menschlichkeit, mit allem, was sie ist und ihre Sehnsucht verkörpert.

Lichtlos

Lichtlos

Es trat ein Schatten ins Bild schwer und groß, wie kühle Nacht verhüllt alle Formen still des Lebens Kuss beraubt; auf alter Bühne längst verblichen in traur’ger Miene schrill. Niemand bedacht dabei des Schmerzes Griff, unerbittlich; war bloß Kind ohne Namen vom Schatten geraubt und Ketten nicht frei. Skizziert alles Fühlen und Worte nie Gesagt, … Weiterlesen