Tagged with sanftheit

Fliegen (wie der Wind)

Fliegen (wie der Wind)

Weißt du noch wie der Wind sich – einem Flötenspiel gleich voll der Eleganz, in deinen Haaren, deinen Augen ein Wolkenfort erbaute?, Böh’ um Böh’ am Himmel im Azur des schwerelosen Meers. Mit den Wellen deiner Lippen tanzt er sich herauf, beschwingt wie deine Kindheitsträume, als die Fähnchen unserer Seelenreise – zum Tor gefühlter Ewigkeit. … Weiterlesen

Stille Göttlichkeit

Stille Göttlichkeit

Es gibt keine Worte um zu beschreiben wie sehr man manche Menschen liebt – weder in den Sprachen einer Zunge noch dem geschriebenen Wort des Herzens. Manche Liebe weilt nur kurz und andere das Herz Tag für Tag unaufhörlich sanft berührt – mehr als die Wärme aller Sterne sacht’ in ihrem Leuchten noch erahnen. Keine … Weiterlesen

In Sanftheit

In Sanftheit

In deiner Sanftheit fand ich dich – in Stille in den Stürmen dieses Lebens als der lautenlose Kern. In deiner Sanftheit strömt das Wasser mit jeder Woge schweigend tanzt schöpft aus ganzer Seele tief – ihre warme Ausdruckskraft. In deiner Sanftheit selbst im Zorn eine jede Wolke fließt ein jeder Tropfen Regen singend fällt – … Weiterlesen

Lebensfarben

Lebensfarben

Rot ist die Farbe der Liebe nicht umsonst; wie Flammen lodernd heiß voller Emotion. Blau ist die Farbe der Ruhe, wie Meeresschaukeln welches hält in Geborgenheit sanft lindernd. Gelb ist die Farbe der Wonne, des Lebens Nektar jedermann zur Kost wie Honig süß. Grün ist die Farbe des Lebens, aus tiefem Wurzelwerk rege stets ihre … Weiterlesen

Auf Schwingen weit

Auf Schwingen weit

Sie schwangen hoch empor, sich bar jeder Vorstellung wie Pegasus auf Schwingen; und mit Anmut zu verzaubern jede Haut sie gewusst. Federn reinsten Herzens, die in Akzeptanz zum Schatten tanzend und weinend, ohne jeglich‘ Gedanken – wie Blütensterne zart. Nicht die Welt sie abgelehnt, von anderen angenommen als Schatten bloß; doch rein ihre Silhouetten bei … Weiterlesen

Stärke: Wie ein Baum im Sturme

Stärke: Wie ein Baum im Sturme

So robust wie Fels und hart wie Stahl zu sein macht Dich nicht zu jemand starkem. Jemand zu sein, der so weich wie Federn, sanft wie Sommerwind als auch stark wie ein Baum ist, welcher in den schwersten Stürmen tanzt ― dies macht stark auf weitaus schönere, weitaus menschlichere Weise. Selbst der stärkste Fels und … Weiterlesen

In Liebe Dir

In Liebe Dir

Könnt ich verleih’n der Liebe Form, ihr geben Gefühle der Greifbarkeit, würd‘ ich stricken fernab aller Norm, dir Schal und Pulli mit Herzlichkeit. Könnt ich ihr sie geben, jene Gestalt würd‘ ich brauen dir feinsten Wein, schmeckend und warm, gar niemals kalt, wie Feuer glänzend und Wasser rein. Wär’s möglich, würd‘ sie dich umgeben, wie … Weiterlesen