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Winterherz

Winterherz

An manchen Tagen scheint der Zauber des Sommers fern’ und ich spüre erneut wie im Rausch jenen altvertrauten Schmerz, ein trauriges Winterblatt schneebedeckt in meiner Hand. Fern und ferner trägt mich die süße Melodie meiner liebsten Erinnerung und mir war, als wäre in mir dünnes Eis – das Herz zu Winter erfroren. Kalt und kälter … Weiterlesen

Offenbarung

Offenbarung

Leere verschluckt träge schier unendliche Weiten – die Auswüchse unserer Sehnsüchte und Träume gänzlich sich verwischt die Fülle aller inner’ Gärten. Tag um Tag, Nacht um Nacht sich verschluckt am monotonen Gang der Zeit Licht um Licht, Schritt für Schritt sich dämmt zu Nichts im Nebel der Tristesse. Was ist es, du erblickst in jenem … Weiterlesen

Träumerpfade (die wir)

Träumerpfade (die wir)

Du bist bloß einer dieser vielen Träumer, einem Millimeterbruchteil gleich, mit ihrem Traum von einer schöneren Welt himmelsgleich empor erstreckt; und schickst unsichtbare Ballons in den Farben deines Herzens federsanft gen Himmel mit jedem Augenschlag des Geistes. Klecks um Klecks schwingen wir zwischen Mut und Resignation, ergreifen und wandeln wir mit Pinsel auf den schmalen … Weiterlesen

Herbst

Herbst

Ein heißer Kaffee dampft in meinen Händen, spiegelt müde-warm die matten Lichter himmelnasser Schwärze und hält die Hitze in mir wohlig für den Moment — an einem Tag, in dem die Trauer spricht, das Einsamsein zur Gänze singt. Ich halte Splitter meines Herzens rot und brach wie trockener Sand in den Fäusten ehe Treibsand zwischen … Weiterlesen

Das Wort als Lebensweg

Das Wort als Lebensweg

Ich schreibe für das Feuer, das die Hoffnung in sich trägt und durch ihre Lettern wächst hinein in die weite Welt. Und wird auch viel von ihren Zeilen unerhört mit dem Winde still vergehen, wie könnte ich aufhör’n, könnt’ ich schweigen: Das Wort als mein Lebensweg.

Lichtlos

Lichtlos

Es trat ein Schatten ins Bild schwer und groß, wie kühle Nacht verhüllt alle Formen still des Lebens Kuss beraubt; auf alter Bühne längst verblichen in traur’ger Miene schrill. Niemand bedacht dabei des Schmerzes Griff, unerbittlich; war bloß Kind ohne Namen vom Schatten geraubt und Ketten nicht frei. Skizziert alles Fühlen und Worte nie Gesagt, … Weiterlesen

Bezauberndes

Bezauberndes

Es gibt wahrlich viel bezauberndes auf dieser großen, weiten Welt. Von der Kunst, ihren Portraits und Skulpturen bishin zur aufrichtigen Liebe zwischen Lebewesen; von den unendlich weit wirkenden Meeren bishin zu den Bergen und Tälern wie dem steten Treiben der wechselnden Jahreszeiten. Wie bezaubernd und inspirierend ist es erst dann, wird so mancher Mensch, so … Weiterlesen

Botschafter des Friedens

Botschafter des Friedens

Einen Brief hab‘ ich geschrieben, in die Ferne hinaus, an die Wenigen und die vielen, vom Herzen frei heraus, in Stille die Worte, für die Welt bestimmt, an alle Orte. Hab‘ ihn entsandt, leis’überall hin, den Vogel des Friedens, voll Hoffnung schwingend die Worte sanft, um die ganze Welt als Bote des Liebens, er den … Weiterlesen