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Und manchmal (weiß ich nicht)

Und manchmal (weiß ich nicht)

Künstliches Sommerlicht fällt auf meine müden Züge – und ich weiß nicht, wie oft ich mir gewünscht habe jemand wäre da der mir seine Ohren schenkt ohne sich vor dem zu fürchten was meine blutigen Lippen ihm über die Abgründe meiner gebrochenen Seele erzählen; und wie oft ich doch Menschen gehen sah, mit unsichtbaren Tränen … Weiterlesen

Von einem Herzen und seiner Stärke

Von einem Herzen und seiner Stärke

Ich öffne die Augen und schaue aus dem Fenster, während ich über das Leben, mein Wesen und die Menschheit selbst in Melancholie versunken nachdenke. Immer wieder begegnen mir Seelen, die den Glauben und jede Hoffnung auf etwas Gutes, etwas Warmes irgendwo auf den unsteten Pfaden ihrer Reise verloren haben. In ihren Blicken ruht eine Härte, … Weiterlesen

Winterherz

Winterherz

An manchen Tagen scheint der Zauber des Sommers fern’ und ich spüre erneut wie im Rausch jenen altvertrauten Schmerz, ein trauriges Winterblatt schneebedeckt in meiner Hand. Fern und ferner trägt mich die süße Melodie meiner liebsten Erinnerung und mir war, als wäre in mir dünnes Eis – das Herz zu Winter erfroren. Kalt und kälter … Weiterlesen

Innigkeit (wir Liebende)

Innigkeit (wir Liebende)

Seelen innigst küssen ist mehr als eine Sache der Lippenpaare noch ein Werbespiel der Herzen. Einander küssen, lieben, vereinigen ist mehr als bloßer Akt einer simplen Berührung – mit ganzer Seele jeder Blick, jedes Lächeln so vieles mehr beschreibt. Seelen innigst küssen geschieht niemals ohne Herzen im freien Takt ihres Liebesfeuers – einander halten, sich … Weiterlesen

Blau sind die Erinnerungen

Blau sind die Erinnerungen

An manchen Tagen entfährt mir nicht mehr als ein Seufzer und spiegelt sich in den Wellen eines unendlich weiten Ozeans. Meine Füße laufen durch den nassen Sand und nähern sich dem Spiel des wiegenden Wassers. Mehr und mehr gleite ich in seine Arme, werde umfangen und umspült von Emotionen, falle tiefer in seinen Schoß der … Weiterlesen

Kinder (gefallene Sterne)

Kinder (gefallene Sterne)

Ein letzter Hauch des Lebens ruht wie ein verlorener Stern in meinen tauben Händen – erfleht die letzte warme Rührung im Verstreichen seiner jungen Lebenszeit. Noch einmal für sein schwaches Herz besingt das Leben sanft im Schein der Mondin entführt die Kälte aus den müden Knochen als das Feuer dieser Nacht. Selig stirbt der Blick … Weiterlesen

Agnitio – Träumer & Träume

Agnitio – Träumer & Träume

Töne frei dem Herzen aus Städten bar der Sicht; in des Herzes Kliff hervor Perlen sich zur Sonne heben. Träume versunken des Sehnens Zunge webt der Anderswelt Magie: Blauem Feuer weich entspringt entbrannt in aller Seelen Reich. Spruch um Spruch erwacht unbeherrscht des Kindes Geist Tänzern gleich in Wellen wiegt jede Note Lebenskraft.

Wir, die Sterne (die Sterne, die wir)

Wir, die Sterne (die Sterne, die wir)

Ich trug goldenes Fleisch auf meinen Wurzeln, trug leuchtenden Staub als Gewand meiner Seele den Kosmos innig liebend, als Weltenbindestelle. Das Fleisch der Nacht zum Himmel mit jedem Mikropartikel, schreitend seidenfein die Kinder des Zwielichts atmend neu erschaffen, des Zwielichts Schoß seine Kinder neu belebt. Von Sonne, Mond und Licht herab mit jedem Schreiten der … Weiterlesen

Die Essenz des Liebens

Die Essenz des Liebens

Was Liebe ist und ihr Wesen wurde ersonnen wie umschrieben mehr als unzählige Male mit Mund, Kopf und Tinte; ihr Wesen aber doch, ist auch in aller Welten Sprache nie genug: Zu groß um zu beschreiben, ein Kunstwerk bar jeder Expression. Unzählig uns’re Sprachen, auch nur eine zu erzählen vermag, von den Wundern und vom … Weiterlesen