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Stille Göttlichkeit

Stille Göttlichkeit

Es gibt keine Worte um zu beschreiben wie sehr man manche Menschen liebt – weder in den Sprachen einer Zunge noch dem geschriebenen Wort des Herzens. Manche Liebe weilt nur kurz und andere das Herz Tag für Tag unaufhörlich sanft berührt – mehr als die Wärme aller Sterne sacht’ in ihrem Leuchten noch erahnen. Keine … Weiterlesen

In Sanftheit

In Sanftheit

In deiner Sanftheit fand ich dich – in Stille in den Stürmen dieses Lebens als der lautenlose Kern. In deiner Sanftheit strömt das Wasser mit jeder Woge schweigend tanzt schöpft aus ganzer Seele tief – ihre warme Ausdruckskraft. In deiner Sanftheit selbst im Zorn eine jede Wolke fließt ein jeder Tropfen Regen singend fällt – … Weiterlesen

Musik (dieses Lebens)

Musik (dieses Lebens)

Samtfarben tönt das Spiel von Saiten, und hallt im Herzen warm wie Kinderlachen – von Lebendigkeit erzählt. Anmutig gleitet jeder Schwung ihrer Zehen, zählt den Himmel an der Summe ihres Tanzes vom Sonnenlicht beschien. Ich spüre das Klingen des Klaviers, in seiner freien Melodie, und Finger streichen hingebungsvoll einer Violistin gleich. Poesie ist Musik, ein … Weiterlesen

Elemente (des Lebens)

Elemente (des Lebens)

Ich atme die Anmut des Wassers und trinke die Freiheit des Himmels: In ihnen will ich verweilen mit der Seele im Boden verwurzelt, dem Herzen im Feuer geboren. Klar ist der flüsternde Tropfen, sanft das schwebende Blau; über dem Grund des Lebens ruhend, von hellem Feuer weit liebkost.

Auf Schwingen weit

Auf Schwingen weit

Sie schwangen hoch empor, sich bar jeder Vorstellung wie Pegasus auf Schwingen; und mit Anmut zu verzaubern jede Haut sie gewusst. Federn reinsten Herzens, die in Akzeptanz zum Schatten tanzend und weinend, ohne jeglich‘ Gedanken – wie Blütensterne zart. Nicht die Welt sie abgelehnt, von anderen angenommen als Schatten bloß; doch rein ihre Silhouetten bei … Weiterlesen

Flügel so frei

Flügel so frei

Anmutig trugst du jene Flügel wie Sonnenlicht hell ihre Federn auf deinem Rücken stets mit Herz getränkt im Quell der Träume klar und schillernd jeder Tropfen. Und wollte man dir auch nehmen ihre Pracht und ihre Stärke sie brechen und formen nun hielten sie Stand allem Übel still gleich Bäumen sanft im Sturm. Ihr Werkzeug … Weiterlesen

Traumfäden

Traumfäden

Aus tausend Fäden und Netzen gewoben sanft, jener schillernd bunte Schleier ― sonnengleich, mich umhüllend gleich fließendem Feuer, bunt wie der Herbst, stark wie Gestein ― beständig, gleich Wasserfällen rauschend jenes Reich. Weit und unendlich sein Kleid ― fließend lang bei Sonnenschein und Mondeslicht, brennend hell wie Kometen jede Faser, mir in Auge und Herz … Weiterlesen

Fließende Liebe

Fließende Liebe

In Strömen fließt das Wasser der Liebe, gleich leichtem Sand auf weicher Haut, anmutig treibend wie weiße Federn, still getragen von warmen Winden. Leuchtend wie das Feuer der Sonne, wird spürbar ihr heißes brennen; tief und weit wie das klare Meer, sich erstreckend in jeden kleinen Winkel. Ohne Boot treibe ich auf ihren Wassern, das … Weiterlesen