Filed under Schreiben

Das Wort als Lebensweg

Das Wort als Lebensweg

Ich schreibe für das Feuer, das die Hoffnung in sich trägt und durch ihre Lettern wächst hinein in die weite Welt. Und wird auch viel von ihren Zeilen unerhört mit dem Winde still vergehen, wie könnte ich aufhör’n, könnt’ ich schweigen: Das Wort als mein Lebensweg. Advertisements

Welt der Worte

Welt der Worte

Die wunderbare Welt der Worte: Ich weiß, wie viele unter uns sie aus tiefstem Herzen schätzen und lieben. Nicht weniger als ich selbst, so wie nicht weniger das Naturell der Welt, der Seelen, der Winde, so liebt auch nicht weniger das Buch, welches achtsam, freudig und in fast schon großer Ehrfurcht aus alten Regalen, vergessen … Weiterlesen

Verwischte Farben [1. Teil]

Verwischte Farben [1. Teil]

Mir war kalt, als ich an diesem Abend auf dem Heimweg durch die graue, trostlose Shoppingmeile der Stadt lief. Eisiger Regen lief durch meine Haare und durchnässte meine Kleidung, während ich auf dem gepflasterten, alten Weg daherlief, ohne auf die Pfützen zu achten, welche vor meinen tauben, schweren Füßen auftauchten. Leise schmatzten die alten, völlig … Weiterlesen

Wortmalereien

Wortmalereien

Mit Worten gemalt der Schreiber still Bild um Bild wie Künstler mit Pinsel gar und Farben unsichtbar immerdar. Heraus aus ihren Formen sie quetschend sich geborgen ruhend in sich selbst, aus ihrem Quell Licht unabhängig werfend, so leuchtend hell. Lebhaft jeder Buchstabe und wählerisch in seinem Verbleib, nimmt er nicht an jedermann, mit jedem Fingerzeig … Weiterlesen

Farbkonzert

Farbkonzert

Schlafend dort auf grünen Wiesen, lief auch voran mein Selbst im grünlichen Tale erfüllt von Freude mit Rechts und Links voreinander setzend die Füße. Herz und Kopf träumend dahin, ohne Sinn das Geträumte doch im Traume sie gefangen; wo grünes Gras sich nun färbt wie Regenbögen bunt, ein Ball aus Farben im Kopfe gebogen und … Weiterlesen

Papier und Wort

Papier und Wort

Wo die Ergüsse von Geist und Herz bloß auf taube Ohren und verschlossene Türen stoßen, dort wenden sie sich im stillen den leeren Seiten zu, jenem Weiß auf Papier, welches stets willig entgegennimmt, was man ihm anvertraut, sich stets hingibt jenen stillen Gedanken und Gefühlen, welche man auf ihm niederschreibt Wort um Wort. In Stille … Weiterlesen