Filed under Gedichte

In Sanftheit

In Sanftheit

In deiner Sanftheit fand ich dich – in Stille in den Stürmen dieses Lebens als der lautenlose Kern. In deiner Sanftheit strömt das Wasser mit jeder Woge schweigend tanzt schöpft aus ganzer Seele tief – ihre warme Ausdruckskraft. In deiner Sanftheit selbst im Zorn eine jede Wolke fließt ein jeder Tropfen Regen singend fällt – … Weiterlesen

In deinen Augen

In deinen Augen

Die schönste Farbe die ich kenne ist das Blau in deinen Augen Wie der Himmel ein Stück Unendlichkeit trägt bei Tag und bei Nacht. Die schönste Farbe die mich berührt ist das Blau in deiner Seele Wie das Meer still auf sanften Wellen tanzt mein Herz trunken macht.

Innigkeit (wir Liebende)

Innigkeit (wir Liebende)

Seelen innigst küssen ist mehr als eine Sache der Lippenpaare noch ein Werbespiel der Herzen. Einander küssen, lieben, vereinigen ist mehr als bloßer Akt einer simplen Berührung – mit ganzer Seele jeder Blick, jedes Lächeln so vieles mehr beschreibt. Seelen innigst küssen geschieht niemals ohne Herzen im freien Takt ihres Liebesfeuers – einander halten, sich … Weiterlesen

Musik (dieses Lebens)

Musik (dieses Lebens)

Samtfarben tönt das Spiel von Saiten, und hallt im Herzen warm wie Kinderlachen – von Lebendigkeit erzählt. Anmutig gleitet jeder Schwung ihrer Zehen, zählt den Himmel an der Summe ihres Tanzes vom Sonnenlicht beschien. Ich spüre das Klingen des Klaviers, in seiner freien Melodie, und Finger streichen hingebungsvoll einer Violistin gleich. Poesie ist Musik, ein … Weiterlesen

Der Himmel in meinem Herzen

Der Himmel in meinem Herzen

Ich treibe ohne Kompass auf dem Boot drehe mich im Kreis auf der Suche jeder Traum jeder Gedanke in Blau spiegelt dich. Kein Tag, kein Moment keine Stunde vergeht – ohne dich im leisen Wind des Erinnerns träge schlägt mein Herz im Kopf kreist in Wellen auf dem Meer. Ich treibe ohne Kurs ein gefühltes … Weiterlesen

Kinder (gefallene Sterne)

Kinder (gefallene Sterne)

Ein letzter Hauch des Lebens ruht wie ein verlorener Stern in meinen tauben Händen – erfleht die letzte warme Rührung im Verstreichen seiner jungen Lebenszeit. Noch einmal für sein schwaches Herz besingt das Leben sanft im Schein der Mondin entführt die Kälte aus den müden Knochen als das Feuer dieser Nacht. Selig stirbt der Blick … Weiterlesen

Agnitio – Träumer & Träume

Agnitio – Träumer & Träume

Töne frei dem Herzen aus Städten bar der Sicht; in des Herzes Kliff hervor Perlen sich zur Sonne heben. Träume versunken des Sehnens Zunge webt der Anderswelt Magie: Blauem Feuer weich entspringt entbrannt in aller Seelen Reich. Spruch um Spruch erwacht unbeherrscht des Kindes Geist Tänzern gleich in Wellen wiegt jede Note Lebenskraft.

Träumerpfade (die wir)

Träumerpfade (die wir)

Du bist bloß einer dieser vielen Träumer, einem Millimeterbruchteil gleich, mit ihrem Traum von einer schöneren Welt himmelsgleich empor erstreckt; und schickst unsichtbare Ballons in den Farben deines Herzens federsanft gen Himmel mit jedem Augenschlag des Geistes. Klecks um Klecks schwingen wir zwischen Mut und Resignation, ergreifen und wandeln wir mit Pinsel auf den schmalen … Weiterlesen

Herbst

Herbst

Ein heißer Kaffee dampft in meinen Händen, spiegelt müde-warm die matten Lichter himmelnasser Schwärze und hält die Hitze in mir wohlig für den Moment — an einem Tag, in dem die Trauer spricht, das Einsamsein zur Gänze singt. Ich halte Splitter meines Herzens rot und brach wie trockener Sand in den Fäusten ehe Treibsand zwischen … Weiterlesen

Wir, die Sterne (die Sterne, die wir)

Wir, die Sterne (die Sterne, die wir)

Ich trug goldenes Fleisch auf meinen Wurzeln, trug leuchtenden Staub als Gewand meiner Seele den Kosmos innig liebend, als Weltenbindestelle. Das Fleisch der Nacht zum Himmel mit jedem Mikropartikel, schreitend seidenfein die Kinder des Zwielichts atmend neu erschaffen, des Zwielichts Schoß seine Kinder neu belebt. Von Sonne, Mond und Licht herab mit jedem Schreiten der … Weiterlesen