Offenbarung

Leere verschluckt träge
schier unendliche Weiten –
die Auswüchse unserer Sehnsüchte
und Träume

gänzlich sich verwischt
die Fülle aller inner’
Gärten.

Tag um Tag,
Nacht um Nacht
sich verschluckt am
monotonen Gang der Zeit

Licht um Licht,
Schritt für Schritt
sich dämmt zu Nichts
im Nebel der Tristesse.

Was ist es, du erblickst
in jenem Vakuum aus Pflicht?
Was ist es, du erfühlst
wenn jedes Herz sich schweigend hemmt?

Prachtvolle Gärten
habe ich erblickt
in vollen, warmen Seelen
aus ganzer Kraft
sich gleich der Sonne heben

Herzen voll des Mutes
ihrer Träume Brücke nah’.

Was ist es, wir erblicken
im Vakuum des steten Treibens?
Was ist es, wir erfühlen
im Grau erblühten Lebenssinn?

Bunt habe ich erblickt
einmal mehr erfüllt der Liebe
das Leben mit jeder Stunde
in seiner Hoffnung atmet

sich einmal mehr
voll der Hingabe
allen Herzen offenbart.

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