Kinder (gefallene Sterne)

Ein letzter Hauch
des Lebens
ruht wie ein
verlorener Stern
in meinen tauben Händen
– erfleht die letzte
warme Rührung
im Verstreichen
seiner jungen Lebenszeit.
Noch einmal für sein
schwaches Herz besingt
das Leben sanft
im Schein der Mondin
entführt die Kälte
aus den müden Knochen
als das Feuer dieser Nacht.
Selig stirbt der Blick
mit seinem Glanz
weiter zieht in neue Welten
– ein Kind in meinen
Armen stirbt für
alle unerhörten Herzen.
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