Sehnen

Es sehnte mich nach dir,
einer Haut von
vertrauter Wärme
war auch längst vergangen,
längst nur kalte

Asche;

wie des Mondes
stillen Klagens
,
seiner Lieder Glanz verblasst
von Nächten Hand
mit kalter Schneide
schwarz bemalt, erregt.

Ein Flammen nur
im Nichts,
der Schatten Dornen
brennend bunt

mich auch wiegt freudenlos
im Schlaf ohne

jeden Traum.

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