Mal was anderes… Liebster Award für wortbewegt

Liebster Award

Hallo, ihr lieben Leser, Blogger und Wortsuchende. Heute schleicht mit der Verleihung des „Liebster Award“ durch Irina Kapatschinski etwas Abwechslung in meinen Blog. Für euch besteht also die Chance, einige Dinge über mich selbst zu erfahren. Einen herzlichen Dank für die Verleihung, Irina!

Kommen wir nun zu den Fragen, die mir im Rahmen dieser Verleihung gestellt wurden:

1. Seit wann bloggst du und wie bist du zum Bloggen gekommen?
Angefangen zu bloggen habe ich etwa schon im Jahr 2007. Damals schrieb und postete ich auf diversen, kleineren Blogs, die relativ schnell und einfach zu erstellen waren. Zu Beginn bestand der Inhalt vornehmlich aus Musik, Gedankenschnipseln und Fotos. Erst im Jahre 2012 habe ich den ersten, reinen Schreibblog erstellt. Dieser erste, reine Schreibblog ist kein geringerer als dieser. Bis heute ist er mein Hauptprojekt und wird daher mindestens 1-2 Mal im Monat mit frischen Inhalten versorgt.

Der Antrieb, der mich zum Bloggen gebracht hat, war mein Wunsch, andere an meinen Gedanken und Worten teilhaben zu lassen.

 

2. Hast du dich bei deinem Blog auf ein bestimmtes Thema spezialisiert oder sind die Themen bunt gemischt?
Thematisch ist mein Blog ein bunter Mix aus den verschiedensten Themenbereichen. Über das Leben, die Liebe und von Trauer bishin zur Gesellschaft ist wirklich ein breites Spektrum auf meinem Blog vertreten. Der Schwerpunkt liegt dabei aber auf Gedichten. Für eher gesellschaftskritische, politisch angehauchte Themen und philosophisches habe ich einen separaten Blog mit Namen gedankenanomalie.wordpress.com erstellt. Leider kommt dieser momentan etwas zu kurz. Wie das so ist, wenn man an vielen Dingen gleichzeitig bastelt und arbeitet.

 

3. Schreibst du auch Texte außerhalb deines Blogs (z.B. Ratgebertexte, Kurzgeschichten oder Bücher)?
Auch außerhalb meines Blogs bin ich regelmäßig aktiv. Zur Zeit bin ich gerne in großer Regelmäßigkeit auf tumblr unterwegs. Ab und an schreibe ich außerdem Kurzgeschichten oder fasse Ideen für potenzielle Bücher zusammen. Gelegentlich kommt es auch vor, dass ich auf anderen Blogs Gastbeiträge veröffentliche oder darum gebeten werde, zu einem bestimmten Thema einen Artikel zu verfassen. Das ist allerdings eher selten. Tumblr ist momentan mein wohl größter „Zeitvertreib“ nebst dem Schreiben auf diesem Blog 😉

 

4. Gibt es eine bestimmte Tageszeit, zu der du gerne schreibst/bloggst (morgens, abends, nachts)? 
Im Grunde schreibe ich, wann immer mir Ideen kommen und ich Lust dazu habe. Meist aber schreibe ich wohl Abends und Nachts. Zu dieser Zeit fließen die kreativen Energien besonders gut. Ich bin also eher eine Nachteule 😉

 

5. Wie oft bloggst du und planst du einzelne Beiträge oder bist du da eher ganz spontan?
Bei mir passiert in der Regel alles sehr spontan. Ich bin aber auch ein eher spontaner Mensch. Es ist extrem selten, dass einzelne Beiträge im Voraus von mir geplant werden. Dennoch habe ich mir vorgenommen, mindestens 1-2 Mal im Monat einen neuen Beitrag auf meinem Blog zu veröffentlichen. Das hat bisher als die wohl einzigste, konstante Planung hervorragend geklappt.

 

6. Hörst du Musik beim Schreiben oder stört sie dich eher?
Gelegentlich höre ich beim schreiben sehr gerne nebenbei Musik. Mehr als einen Störfaktor stellt sie für mich eine weitere Inspirationsquelle dar. Ab und an betrachte ich die musikalische Untermalung als hervorragende Ergänzung zum Beschriebenen. Sie verbildlicht und verdeutlicht Stimmungen, die in den Texten und Gedichten maßgebend sind. Allerdings poste ich derlei Kombinationen nur auf tumblr – bisher.

 

7. Wie gehst du mit Schreibblockaden um?
Das ist eine sehr schöne Frage. Der Umgang mit Schreibblockaden hängt bei mir davon ab, wie intensiv sie sind. Manches Mal lasse ich Blockaden über mich ergehen. Andererseits versuche ich auch gerne, sie durch Schreibversuche zu lösen. „Kreativität kommt nicht einfach herbeigeflogen, man muss sie finden.“ Getreu diesem Motto, das einige Schreiber in ähnlicher Form für sich selbst anwenden und auch als Tipp preisen, versuche ich so wieder zu Worten zu finden. Nicht immer sind diese Bemühungen erfolgreich. Dann sitze ich Blockaden aus und schreibe dafür umso mehr, wenn sie vorüber sind.

 

8. Gibt es Menschen, die dich inspirieren?
Oh ja, die gibt es. Ich bin mir sicher, dass mich bereits viele unbewusst inspiriert haben. Inspiration lässt sich in sämtlichen Dingen und Bereichen des Lebens finden. Zwei Inspirationsquellen, die nie versiegen, sind eine alte Liebe und meine größten Träume. Ansonsten gilt: Vom Fremden auf der Straße bishin zum Blatt im Wind – alles kann inspirieren.

 

9. Hast du  Lieblings-Autoren oder Lieblingsbücher?
Als mein momentan liebster Autor fällt mir augenblicklich nur einer ein: Haruki Murakami. Seine Art zu schreiben kombiniert reales und surreales auf eine erfrischende und faszinierende Weise. Auch lese ich Bücher von Markus Heitz und Wolfgang Hohlbein ausgesprochen gerne. Darüber hinaus gibt es ebenso einzelne Bücher und ganze Buchreihen, die alle auf ihre Art und Weise für mich prägende, spannende und berührende Werke waren. Dazu zählen unter anderem „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin, Joanne K. Rowling’s „Harry Potter“ und Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Erfrischende und bewegende Lektüre wären außerdem Dan Millmans „Der Pfad des friedvollen Kriegers“ und Haruki Murakamis „Kafka am Strand“. Diese Liste wird sich im Laufe der Zeit sicher noch maßgeblich verändern. Zu viele Bücher wollen noch gelesen werden.

 

10. Was ist dein Lebensmotto?
Mein Lebensmotto geht wie ich auch mit der Zeit. Demnach kann es von heute auf morgen ein anderes sein. Momentan würde wohl folgendes meinem persönlichen Lebensmotto am nächsten kommen: „Lass‘ das Licht deiner Seele auch im Dunkel Sonne sein.“ Für mich ist momentan eine prägende Phase, in der ich nach vorne schauen und an mich glauben muss. Niemals stehenzubleiben, niemals den Glauben an sich zu verlieren – beides halte ich für ausgesprochen wichtig.

 

11. Und weil ich die Frage von Monika so schön fand: In welcher Zeit hättest du gerne gelebt?
Eine wirklich schöne Frage. Ich kann nicht anders, als zuzugeben, dass ich mich oft wie ein Überbleibsel aus längst vergangenen Epochen fühle. Meine persönliche Zeitreise würde mich daher wahrscheinlich in die Zeit führen, als die Ureinwohner Amerikas noch für sich ihr Leben lebten, in das Zeitalter der Samurais und Shogune in der Edo-Zeit. Das Leben unserer Ahnen hat mich schon immer fasziniert.

 

Nominieren würde ich gerne MichaelsLyrik mit denselben Fragen, sofern er auch daran teilnehmen mag. (Das sind keine 3, ich weiß, Asche auf mein Haupt, liebe Leser.)

 

Und so lässt sich eine Nominierung weitergeben:

1. Verlinkt die Person, die euch nominiert hat. In diesem Falle mit: wortbewegt
2. Beantwortet meine elf Fragen.
3. Wählt Blogs aus und nominiert diese.
4. Teilt den Bloggern mit, dass ihr sie nominiert habt.
5. Denkt euch elf Fragen aus, die ihr den Bloggern stellt, die ihr nominiert habt. 

 

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