Warmes Dunkel

Fahle Blässe hell erleuchtet
in schwarzem Nebelmeer
ein Geleit stiller Worte
im Wispern lauer Winde.

Zeit des Dunkels sich erstreckt
zu dünnen Netzen weit im Land
ohne Regung jener Schatten
schwach vom Horizont herab.

Reflektiert die Zwischenwelten
aus Lichtern ohne Ziel
zum Geleit den Wanderern
bewegt im stummen lediglich.

Zwielicht aller Welten
die von Seelen weit berührt
in Salven ferner Melodien
getragen von der Herzen Nacht.

Takt für Takt herab ihr Sinnen
des Eremiten Seelenlied
ein Pfad der Lichter ohne Kleid
ewig ihre sanften Mysterien.

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