Dogmen, Senseis und die Freiheit

Ich bin kein Sensei im klassischen Sinne. Ich lade nicht ein, selbsternannten Lehren zu folgen. Ich verlange keine Bestätigung des Meinen. Weder bin ich selbsternannte Richtigkeit wie die Lehren staatlicher Schulen, noch vertreter fester Dogmen. Das Meine ist lediglich, was in mir selbst ruht. Ich trage frei nach außen und lebe die Freiheit der Entfaltung. Mit allem, was das Meinige ist, will ich lediglich laden zum Fest des freien Herzens — selbiges zu tun, nämlich nach Ruf von Herz und Seele zu leben, auf die Eurige, tiefe Weise. Ich bin kein Sensei der Worte, noch der Schule. Im Herzen ruht wie in der Seele das Wahre, des Weges klarer Quell.

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