Seelensaiten

Streichel‘ deine Seele
mit aller Liebe, die du getragen.
Streichel‘ deine Seele
den Saiten deiner Sehnsucht gleich zart.
Lass‘ gleiten alles Fühlen
über Haut und Stoff,
der Welten Odem gleich;
lass‘ gleiten und gedeihen alles Fließen
aus dir heraus frei zur Welt.
Sei der Fluss, der nährt
und trägt empor hinauf sich selbst,
sei der Wasserfall, der trägt und malt erneut
im steten Treiben jenen Spiels.
Streichel‘ deine Hymnen
und jene Sonaten, die gespielt,
sei der Takt, der komponiert
dem Leben selbst in Moll und Dur,
― hingebungsvoll.

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