Ungebändigte Welten

Zwischen Seiten ungeschrieben
und allem visuell erkennbaren,
kann ich verlieren, was ich bin
ohne Endgültigkeit zu finden.

Dort, wo Buchstaben leben und weiß
in unsichtbaren Farben zu atmen beginnt
wird man finden, was ohne Laut
― wie ein Phönix aus zartem Staub gemacht.

Wo auch immer sie sich finden,
in den unbekannten Weiten und Wüsten
bishin zum spürbaren Wasser,
werden Herz und Seele auch sein
― im Pergament ungezähmten Schaffens.

Fernab jeder gedachten Grenze,
in formlosem Licht sich still entfaltet,
zwischen Buch und Tür vollkommen
wundersam die ungeahnte Welt.

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