Mit Herzes Hand

Du weißt die Herzen anderer Menschen zu berühren ―
sanft wie stürmisch als auch feurig elegant.
Du weißt zu zünden jene Fackeln, die dunkel verhüllt ―
galant und bebend ohnegleichen, stolz Vulkanen gleich.

Um’s Wie weiß auch keiner, das Warum ohne Rolle;
drum weiß alleine bloß dein Wirken ―
Instinkten leitend gleich.

Du hörst auf die Rhythmen, stillen Gesänge und Töne,
die ziehen gleich Flüssen sich hindurch ―
als Lebenslinien klar und bunt.

Und trommelst wie singst du dabei noch dein Lied,
welches zu verzaubern mag wie Märchen ―
gleich wildem Galopp auch stets.

Spielt auch morgen noch der Strom, unerreicht vom Ende,
ergreift wie freier Fall auch reißend ―
unerklärter Zauber einmal mehr.

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