Geträumte Märchen

Die Nacht singt wie Vögel
ihr süßes, stilles Lied,
singt wie Fabel und Märchen,
die gar nicht es so gibt.
Sie malt glänzend ihre Noten
auf Sternenpapier,
denkt mich fort in die Fremde,
weit fern von hier.
Einmal mehr der Taktstock
aus flüsternden Bäumen,
geschwungen vom Monde,
man nicht zu versäumen.
Wie gern‘ wär ich Fabel,
und Märchen auch,
doch bleib‘ ich weiter Mensch,
so ist’s der Brauch.
Ich träum‘ mich in die Ferne,
hinein ins Märchenland,
das geht mit Seel‘ und Herz
fort Hand in Hand.

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