Posted in April 2013

Durch Seele verbunden

Durch Seele verbunden

Seele du, die fand mich im düster’n Meere, unter Mauern vergraben und emporhob mich auch in Stunden des Zweifels, vom Schmerze betäubt wie Dornen im Fleisch. Lass‘ sein mich dein Anker im bitterlichsten Sturme, dir leuchtend‘ Feuer im Dunkel vergraben tief im Schwarz. Lass‘ sein mich der Trost der durchströmt wie Sonnenlicht in Stunden von … Weiterlesen

Herzes Liebste Gallerie

Herzes Liebste Gallerie

Und irgendwann, möcht‘ ich zeigen meine Worte durch dich inspiriert; möcht‘ fühlen lassen dich, mit jeder Pore zum Kusse hin, da stärker als alle Bilder nur gemalt von Fantasiehülle und Patrone im Worte verhüllt. Ich schenk‘ dir mich, und meine kleine, große Welt die strahlt und leuchtet so wunderbar hell, in deinen Händen süß wie … Weiterlesen

Normalität

Normalität

Eines Nachmittags unterhielt sich eine Frau mit dem Nachbarjungen. Beide trafen aufeinander, während der Kleine im Park auf einer Bank Pause vom Skaten machte und sie nach Hause ging. Die junge Frau setzte sich zu ihm. „Hallo! Wie geht es dir heute?“ Er sah sie an und antwortete mit einem Lächeln. „Gut, Miss. Danke!“ Kurz … Weiterlesen

Lichtlos

Lichtlos

Es trat ein Schatten ins Bild schwer und groß, wie kühle Nacht verhüllt alle Formen still des Lebens Kuss beraubt; auf alter Bühne längst verblichen in traur’ger Miene schrill. Niemand bedacht dabei des Schmerzes Griff, unerbittlich; war bloß Kind ohne Namen vom Schatten geraubt und Ketten nicht frei. Skizziert alles Fühlen und Worte nie Gesagt, … Weiterlesen

Der Spuk, der Geiste

Der Spuk, der Geiste

Ein Spuk geht still herum hier und überall, auf der Erde Boden, ein Spuk der macht uns stumm, wie ein Käfig die Seelen ihm innewohnen. Ein Spuk kaum gesehen gern‘ ignoriert und verkannt, ein Spuk auch oft verflucht, das Leben fest er eingespannt. Doch wär’n wir ehrlich ist’s Problem nicht der Spuk, ist’s vergraben tief … Weiterlesen

Der Liebe Schwur

Der Liebe Schwur

Einst verloren für sich ein Reisender beschämt, dies‘ meine Herz in Dunkelheit unter Himmeln grau. Kein Ufer in Sicht auf Meeren zu weit, Mysterien unerzählt, ungesehen im Inner’n, entfaltet am Tage tanzenden Regens. Dich erblickt eine Kaskade des Lichts, strömend sanft hinab wie Tänzer in Hitze, durch Nächte des Feuers. Gleich Blüttenblättern fallend Schönheit ungesehen, … Weiterlesen