In süße Freiheit

Wie Steine fielen die Tränen
hinein in’s klare Wasser,
und glitzern wie die Sterne hell
als wäre alles nie gewesen.
Erfrischt die müden Knochen
und Augen schläfrig auch,
der Seele stiller Weckruf
zurück zur Wurzel führend.
Geblieben nichts
von Trauer und dem Schmerz,
der saß im Herzen tief,
wie Dornen spitz und Nadeln fein.
Es lachte die Sonne
dir mit Zuversicht ins Gesicht,
klar und hell zum Geleit
in Zeiten gar so schwer.
Vorangekommen
wie das scheinbar so Schwere,
wiegt es letztlich nichts
entlassen in süße Freiheit.
Wenig schwer
die Beine und Arme nun,
von Stein und Last gelöst
im Regen fortgetrieben.
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