Lieblicher Traum

Oh Traum, süßer
verweile hier, beehre mich
im zarten Glanze deines Lichts;
wie Seile gar umschlingend
mich felsenstark jedes deiner Bilder
gleich Zaubern mir, du Lieder singend.
Wonne meines Herzens
lass‘ hell brennen dein Feuer
herab auf meiner Seele Grund.
Schenk‘ deine Leidenschaft mir
wie Liebende sich einander Herzen
dein Klang mir lieb und teuer.
Ein Tanz voll Leidenschaft
dein Brennen tief in mir entfacht;
glänzend hell und klar jeder Funke
wie Sternentränen vom Leben geküsst
vor Glück eine jede lacht.
Traum, du lieblicher
sei Geleit führend in dein Reich
mir und jedermann stets;
lass‘ ein die Seelen nun
im himmlischen Palast
wie Federn weich, dort zu ruh’n.
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