Unsichtbare Pfade

Still getrieben voran,
von unsichtbaren Händen
auf Straßen ohne Form und Farbe,
gleich Dichter und Poet
dort schweigend es sann.
Elegant dahin wie Tänzer
in Kleidern warm und bunt,
seine Wogen und Wellen schlagend
gleich Meereswasser leise,
sich wie Harfenspiel gebend kund.
Wie Ameisen stark
das Herz so winzig klein,
sich erhebend stolz gen Himmel,
im inner’n groß und rein.
Nur ein kleines Blütenblatt
gebadet in allerlei bunten Farben,
Routine und Tristesse zum Trott
dort wo Träume starben.
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s