Flügel so frei

Anmutig trugst du jene Flügel
wie Sonnenlicht hell ihre Federn
auf deinem Rücken stets mit Herz
getränkt im Quell der Träume
klar und schillernd jeder Tropfen.
Und wollte man dir auch nehmen
ihre Pracht und ihre Stärke
sie brechen und formen nun
hielten sie Stand allem Übel still
gleich Bäumen sanft im Sturm.
Ihr Werkzeug brach an dir
jede Feder stark wie Panzer
unerreichbar deine Träume ewig
zu hell ihr warmes Leuchten
aus dir wie tausend Feuer.
Deine Freiheit ihr Ziel gewesen
unantastbar ihre Schönheit
kann niemand dir jemals nehmen
jene federleichte Anmut
dich umgebend von Kopf bis Fuß.
Ihre Formen dir so gleich
sind sie nie von Belang gewesen
im Herzen frei von ihrem Maß
und ohne Schablonen auch
du in deiner zarten Seele tief.
Ohne Last schwingst du sie
kein Maß an ihre Federn gebunden
frei nach deinem Lied
welches du singst leise immerzu
mit ganzem Herzen stets.
Dein Geist trägt keine Ketten
gehüllt in deine Anmut
wie Sand weich und beständig
dein Kleid das Selbstbestimmte
fernab jeder Norm.
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s