Norm und Schubladen

Was interessier’n die Töpfe, Deckel und Schubladen,
kann ich einfach sein jenes, was ich bin
heraus von Herzen frei, dreist ohne zu fragen.
Was scher’n mich fremde Bilder, aufgehangen
bloß Abbild dessen, was des Menschen Auge eingefangen;
kann ich einfach sein und leben, frei heraus
ohne Käfige zum Heim, mit Herz und Seele im Erdenhaus.
Meine Flügel trag‘ ich, geöffnet jederzeit
fernab der Menschen Kataloge, gar mehr als leid.
Will ihre Namen nicht mehr kennen,
ihre Kategorien nicht länger nennen;
um zu leben ganz schlicht,
in meines inner‘ Wesens Licht.
Soll’s den Teufel locken, bleibt’s Herz gar trocken,
nimmt’s nicht länger an jenes alte Schwert
Zeit und Energie nicht wert.
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