Bei Nacht

In der Dunkelheit der Nacht stand ich dort,
umgeben vom Schwarz dunkler Schatten,
unter schwachem Mondeslicht still,
bei leichtem Wellengang.
Nur der Wind singend sein altes Lied,
herangetragen aus weiter Ferne,
gleich dem schwachen Leuchten hierher,
kaum mehr als vager Dunst.
Getragen vom ruhigen Meereswasser,
dort auf dünnem, kaltem Holz,
mir die Lieder der Nacht singend,
schwach und doch voller Stolz.
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