Papier und Wort

Wo die Ergüsse von Geist und Herz bloß auf taube Ohren und verschlossene Türen stoßen, dort wenden sie sich im stillen den leeren Seiten zu, jenem Weiß auf Papier, welches stets willig entgegennimmt, was man ihm anvertraut, sich stets hingibt jenen stillen Gedanken und Gefühlen, welche man auf ihm niederschreibt Wort um Wort. In Stille wird es zum Portal, führend in Welten fernab des greifbaren, so unvorstellbaren Ausmaßes, dass nur die Träumenden sie zu sehen und zu betreten vermögen.

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