Fließende Liebe

In Strömen fließt das Wasser der Liebe,
gleich leichtem Sand auf weicher Haut,
anmutig treibend wie weiße Federn,
still getragen von warmen Winden.
Leuchtend wie das Feuer der Sonne,
wird spürbar ihr heißes brennen;
tief und weit wie das klare Meer,
sich erstreckend in jeden kleinen Winkel.
Ohne Boot treibe ich auf ihren Wassern,
das Feuer in mir unaufhörlich brennend;
ihr Garten offenbarend alle Blütenpracht,
gleich einem nie endenden Frühling.

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