Die Liebe und das Lieben

Wahrlich geliebt wird nicht um des Zusammenseins und des eigenen Glückes, sondern einzig um der Liebe selbst Willen. Die Liebe richtet sich nicht nach dem Maß der Erwartung, nicht dem Verlangen des Besitzens und Gebundenseins; sie gibt und liebt ihrer Aufrichtigkeit und Reinheit wegen, geschöpft aus tiefstem Herzen. Stets gibt sie von sich ohne jedwede Erwartung, ist das Wohlergehen und Glück des so Geliebten für sie das Größte von Bedeutung. Niemals bemüht sich die Liebe darum, es einzufangen — Sie ist dem Geliebten wie ein Baum, auf dem es sich gleich einem Vogel niederlassen kann, wann immer es ihm beliebt.

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